Den Schnee unter den Füßen knirschen hören. Vom vielen Weiß geblendet werden. Das Glitzern der Schneedecke. Auf Spurensuche gehen. Stille.
Freitag, 21. Dezember 2012
Advent, Advent...
21. / back to the roots.
kalia hat ein faible für gestrickte Socken, Mützen und Schals...was kann es im Winter auch Wärmeres geben?
Nachdem die Wiener und Wienerinnen seit letztem Jahr um ein Wollcafé reicher sind - das Laniato - in dem man neben Strickkursen auch einfach nur Kaffee trinken kann oder sich im Shop nach Herzenslust durch Wollberge wühlen, ist stricken und häkeln wieder in aller Munde. Noch dazu kann man auch privat sehr nette Strick/Häkelrunden veranstalten und neben dem Treffen von FreundInnen so auch produktiv kreativ sein!
Auch wir versuchen uns im Anschlagen von Maschen und tanzen im Rhythmus "glatt/verkehrt" zu Beady Belle dem Weltuntergang entgegen.
Sonntag, 16. Dezember 2012
Advent, Advent...
Für das 16. Adventsfenster haben Kalia wieder ihre Backschürzen angezogen und sich an der von vielen Kindern und Erwachsenen geliebten Weihnachtsbäckerei, dem Vanillekipferl probiert.
Der 3. Adventssonntag eignet sich hervorragende nochmals den Backofen vorzuheizen, den leckren Teig vorzubereiten und Kipferl zu formen! ;) Für den Teig nehme Mann oder Frau folgende Zutaten: 280g feines (Dinkel)Mehl 200g Butter (zimmerwarm) in Stückchen geschnitten 100g geriebene Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln - je nach Belieben) Vanillezucker (ca. 1 Pkg.), am besten finden wir jenen mit echter Bourbon Vanille (z.B. Spar Bio-Linie) Inhalt einer ausgekratzten Vanilleschote ein Gemisch aus Vanillezucker und Staubzucker zum bestreuen Die Zubereitung des Teigs geht sehr flott: einfach alle Zutaten bis auf die Butter auf eine Arbeitsplatte geben. Eine kleine Mulde machen und in diese die Butterstückchen geben. Danach alles rasch zu einem Teig verkneten. Nun muss sich der Teig ein wenig von den Strapazen erholen. Deshalb umhüllt man ihn in Klarsichtfolie und lässt ihn für zwei Stunden rasten. In dieser Zeit empfiehlt es sich für jung und alt auch eine kleine Pause einzulegen; sich zu entspannen, etwas Musik hören, eine Weihnachtsgeschichte zu lesen oder einen Weihnachtsfilm anzusehen: Charles Dickens: "Eine Weihnachtsgeschichte":
Jetzt können wir langsam den Teig hervorholen und das Backrohr auf 170° Heißluft vorheizen. Der Teig wir nun in gleich große Teile geschnitten. Diese Teile werden zu Rollen oder Würsten von ca. 1,5cm Breite gerollt. Diese Rollen werden in kleine gleich große Teile getrennt aus denen nun die Kipferl geformt werden. Kalia gibt zu, dass das nicht ganz kinderleicht ist und der Teig auch schon mal brüchig sein kann. Das macht aber nichts, wenn kleine Risse entstehen. Diese verabschieden sich beim Backvorgang wieder! ;) Also, nicht verzweifeln.
Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech werden die Kipferl nun für rund 15 Minuten gebacken. Sie sollten nicht zu braun werden. Dann lieber vorher herausnehmen. Die Backzeit variiert außerdem von Backofen zu Backofen. Und die Kipferl backen am heißen Blech auch noch ein wenig weiter.
Wenn sie nun ein wenig ausgekühlt sind, mischen wir Staub- und Vanillezucker und bestreuen die Vanillekipferl mit der Mischung. Nun betten wir sie noch auf Backpapier in eine Dose und warten am besten ein bis zwei Tage bevor wir sie essen. Dann werden sie in der Dose nun butterweich!
Im Internet sind Kalia auf folgende Seite gestossen: http://www.vanillekipferl.com. Hier finden sich auch noch ein paar gute Tipps aus Meisterhand!
Einen schönen 3. Advent, viel Spaß beim Kekse backen und genießen!
Dienstag, 4. Dezember 2012
Advent, Advent...
Das 4. Adventsfenster lädt zum Basteln ein...
Der Bascetta-Stern ist als modulares Origami aufgebaut und lässt sich gut zur weihnachtlichen Dekoration verwenden. Durch verschiedenfarbige Papierbögen oder auch transparentes Papier lassen sich wunderschöne Effekte erzielen. Taucht man den fertigen Stern beispielsweise in Wachs, so wird er stabiler. Benötigt werden 30 gleich große, quadratische Papierbögen, welche allesamt identisch gefaltet und zum Stern zusammengesetzt werden.
Viel Spaß beim Falten wünscht euch kalia.
Montag, 3. Dezember 2012
Advent, Advent...
Das 3. Adventsfenster soll Euch zum Kekse backen animieren!
Kalia hat extra dafür ein Rezept getestet aus dem wunderbar schmeckend und duftende Linzeraugen entstanden sind. Probiert es doch auch aus!
Bereitet Euch nun folgende Zutaten vor:
300 g
Dinkelmehl (hell oder dunkel - am besten sieben)
200 g
Butter (nicht ganz kalt, in kleine Stückchen geschnitten)
100 g
Puder- bzw. Staubzucker
1 Pkt.
Vanillezucker (hier empfiehlt Kalia einen mit echter Bourbonvanille - es kann auch Vanille einer ausgekratzte Vanilleschotte verwendet werden - erhöht das Geschmackserlebnis)
Gelee, Ribiselmarmelade (Johannisbeergelee- oder Marmelade) und eventuell ein Schuss Rum
Puder- bzw Stuabzucker-Vanillezuckergemisch, zum Bestäube
Die Zubereitung des Teigs geht ganz einfach: Mehl, Staubzucker, Vanillezucker, Mandeln, Zimt, Zitronenschale und die Eigelb vermischen. Ein Häufchen machen und darin eine kleine Mulde graben. Die Butterstückchen hinein und alles vermengen. Zunächst bröselt es ein wenig, aber dann wird die Masse geschmeidiger. Nun alles schnell zu einem Teig verarbeiten. Man kann ihn natürlich auch mit einem Knethaken oder in der Küchenmaschine herstellen. Nun den Teig für etwa 30 Minuten kalt stellen. Das Backrohr kann nun auf 170-180° Heißluft vorgeheizt werden. Nun den Teig etwa 2-3mm dick ausrollen (Nudelbrett oder praktisch ist auch eine Silikonunterlage). Runde Ausstechformen mit etwa 5cm Durchmesser verwenden und die Scheiben ausstechen. Für die "Deckel" empfiehlt sich ein spezieller Linzeraugenausstecher, der macht automatisch lustige Augen in den Teig. Nicht vergessen Hälfte mit und die andere Hälfte ohne Augen ausstechen. Die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bachblech legen und etwa 10 Minuten (sie sollen hellbraun sein) backen. Wenn der Teig verarbeitet ist, Ribiselmarmelade in ein Schälchen geben, einen Schuss Rum dazu und durchmischen. Die Kekse etwas abkühlen lassen. Nun zuerst die gelochten Scheiben mit Puder-Vanillezucker Gemisch bestreuen (sieben, dann wirds feiner). Dann auf die nicht gelochten Scheiben etwas Marmelade geben und die gelochten drauf setzten. Es soll etwas Marmelade aus den Augen hervorkommen. Noch etwas trocknen lassen und dann ab mit den Keksen in hübsche Weihnachtsdosen. Zwischen den Lagen empfiehlt es sich Backpapier zu geben! ;) Viel Spaß beim Nachbacken und natürlich beim Naschen! Hier noch eine kleine spezielle musikalische Untermalung: Nick Cave and the bad seeds mit dem Stück "let the bells ring"
...an einem Donnerstag im Oktober, abends gegen 18 Uhr, verlassen Sascha und ich die Bundesstrasse bei St. Blasien im
wunderschönen Schwarzwald. Wir begeben uns auf einen engen Pfad bergaufwärts,
der von einer herbstlich gefärbten Wald- und Wiesenlandschaft gesäumt ist. Wir
sind auf dem Weg zum Schmalenberg ins Seminarhaus Hollerbühl. Dieses Haus
befindet sich in den liebevollen Händen von Burckhardt und Isabell. Ein natürliches
Juwel inmitten einer traumhaft ruhigen Landschaft. Hier verbringen wir das Wochenende
und haben etwas sehr Spezielles vor: Wir werden tanzen. Und es ist nicht
irgendein Tanz, es ist der Tanz der fünf Rhythmen nach Gabrielle Roth.
Hollerbühl - Stimmungsbild
An diesen vier
Workshop-Tagen werden wir – Sascha, 20 weitere Tanzende und ich - uns in die
herzlich-tragenden Hände von Andreas (Tröndle) und Dagmar (Cee) legen, um uns der Welle der 5 Rhythmen
hinzugeben. Ein Tanz, der einen in einen tieferen Kontakt zu sich selbst, seinem Körper und seiner Seele kommen lässt. Die Welle wurde von Gabrielle Roth in den 60er Jahren entwickelt.
Sie basiert auf den 5 universellen und elementaren Rhythmen des Lebens: im Flowing sich mit der Erde verbinden, im Staccato Klarheit finden, im Chaos loslassen, im Lyrical entdecken und in der Stille ankommen.
Andreas Tröndle beim Tanzen
Dagmar Cee beim Tanzen
Kopfzeitlose
nennt sich der Workshop. Und unser aller Ziel ist es daher, uns in der Hingabe an
den Tanz der fünf Rhythmen, unseren Kopf als auch unser Selbst zu befreien. Wir tanzen
völlig frei und lassen entstehen was der Rhythmus mit uns macht. Wie er uns bewegt
und wohin er uns führt – ob alleine, mit einem Partner oder mit mehreren
Partnern. Ganz egal. Kopf frei, hingeben und tanzen, tanzen, tanzen...
... and we can feel ist...
...und es wirkt und
es wirkt...
Anet Hofer expresses herself after dancing
Ja, und heute, einige Tage
nach dem Wochenende spüre ich ihn noch immer, den Rhythmus der fünf Rhythmen. Er
ist nach wie vor in meinem Körper präsent. Er berührt meine Seele und lässt
meinen Geist sich befreien. Er pocht an mein Herz und öffnet es – mal ganz
sanft und dann wieder ganz heftig. WOW!
“I guide people to the edge, to transform suffering into art and art into awareness.”
(frei übersetzt: "Ich führe Menschen an ihre Grenzen, um ihr Leiden in Kunst und Kunst in Bewusstsein zu transformieren.") Gabrielle Roth
...and now watch Gabrielle Roth (+ 22.10.2012) and connect yourself with the 5 rhythms...because dead is not the end...
http://www.5rhythmen.at http://www.shambhala.at/tanz-5-rhythmen-wien/kursanzeige/top/Topmenu//5-rhythmen/ http://en.wikipedia.org/wiki/Gabrielle_Roth http://www.likeyou.com/anethofer read more about the 5 rhythms...
Fachtagung des Fachverbandes für Mal- und Gestaltungstherapie (Wien).
Das heurige Thema der Fachtagung (9.-11. November 2012) lautet "Soziale Skulptur - Gestaltungsprozesse in Organisation, System und Gesellschaft" und umfasst ein umfangreiches Programm an Vorträgen und Workshops mit ReferentInnen aus den USA, Deutschland, der Schweiz und Österreich. Dr. Ute Karin Höllrigl, Laura Jiménez Alonso, Dr. Maria Steinbauer und Henning Weyerstrass sind nur einige der ReferentInnen, die uns an diesen 3 Tagen mit Wissenswertem versorgen werden.
Das genaue Programm und die angebotenen Workshops findest du hier. Die Anmeldung erfolgt direkt auf der Seite des Fachverbands.
Montag, 24. September 2012
Ich lebe mein
Leben in wachsenden Ringen...
Kürzlich malte ich ein Bild, obwohl ich gar nicht so recht Lust dazu hatte. Doch dann verwandelte sich diese Unlust und die kreisenden Bewegungen führten mich in einen entspannten und verbindenden inneren Prozess. Und plötzlich berührten mich ganz sanft folgende Zeilen Rilkes :
Ich lebe mein Leben in wachsenden
Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht
vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott,
um den uralten
Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht:
bin ich ein
Falke,
ein Sturm
oder ein großer Gesang.
aus: Das Buch vom mönchischen Leben von Rainer Maria Rilke
verfasst von: ka*
Freitag, 14. September 2012
Impressionen: Seminarwoche "Traum und Bild" (26.8.-31.8.2012)
Die letzte Augustwoche verbrachte ich
in Vorarlberg in der Propstei St. Gerold. Inmitten eines Kreises voll
kraftvoller Frauen und unter dem Motto „Traum und Bild“ wurden
die Prozesse der Seminaristinnen von Dr. Ute Karin Höllrigl und Mag.
Sabine Riesenhuber begleitet.
Gleich nach Ankunft, am ersten Abend,
wurde „Unter der Decke hervorgeträumt“. Im Zuge der Finissage
von sibyllen.'s Ausstellung (22.6.-26.8.2012) konnten noch einmal alle Traumbilder und
genähte Traumdecken im Klosterkeller der Propstei bewundert werden.
"Sibyllen mit einer ihrer Traumdecken"
In „Goldene Spur“ und „Ella“
(von Ute Höllrigl) kann der Individuationsprozess von sibyllen. anhand ihrer Träume und Bilder nachgelesen und so auch dem eigenen
inneren Wissen der Seele nachgespürt werden.
Die restliche Woche durfte ich in tiefe
Prozesse eintauchen und mich anhand eigener innerer Bilder mit meinem
Unbewussten in Verbindung setzen. Aber auch die Prozesse der anderen
Frauen haben Teile meiner selbst tief berührt und so bekam der Satz
„Dein Prozess ist auch mein Prozess, ist der Prozess von uns allen
und ist der Prozess von niemanden von uns“ (Sabine Riesenhuber)
eine neue Bedeutung.
Das Kloster mit seinen Räumlichkeiten
hat viel Ruhe und eine Wendung nach innen ermöglicht und die
Umgebung hat zu langen Spaziergängen und viel Kontakt mit der Natur
eingeladen.
An einem Nachmittag, im Schatten dieses Apfelbaumes hat sich mein
Herz geöffnet - für das Gute, das Glückliche, das Anzündende in
meinem Leben...
Malen als Kommunikationsmittel
mit dem Unbewussten
Das Malen kann als
eine Art Kommunikation mit den unbewussten Aspekten in uns gesehen werden. Es
unterstützt uns, unser Bewusstsein zu erweitern, indem es den unbewussten
Anteilen in Form von gemalten Bildern Ausdruck verleiht. Dabei ist es nicht
immer von Wichtigkeit was entsteht, vielmehr geht es primär um den Prozess, um
das Tun und das damit einhergehende Erleben und Empfinden. Das Malen hilft mit
sich selbst zu experimentieren und seiner Intuition – ganz ohne Bewertung –
freien Lauf zu lassen. Der freie Lauf, auch bildlich als Fluss zu verstehen und
das damit einhergehende Loslassen öffnen dem Malenden das Tor zum Unbewussten.
Carl Gustav Jung
hat das Malen aus dem Unbewussten geprägt. Nicht nur er selbst, auch viele
seiner Patienten haben durch das Malen einen Zugang zu ihrem nicht gelebten unbewusstem
Potential erhalten. Für Jung war es stets wichtig der Symbolik der Bilder durch
Bildbesprechung mit dem Analysanden auf die Spur zu kommen und ihm so den
Zugang zu seiner unbewussten Seite zu ermöglichen, diese bewusst zu machen und
in der Folge ins Leben, also ins Bewusstsein zu integrieren. Diesen
Brückenschlag zwischen bewussten und unbewussten Inhalten bezeichnet Jung auch
als „transzendente Funktion“.„Sie heißt transzendent, weil sie den
Übergang von einer Einstellung in eine andere organisch ermöglicht...Durch die
konstruktive Behandlung des Unbewussten, das heißt durch die Frage nach Sinn
und Zweck, wird das Fundament gelegt für die Einsicht in jenen Prozess, den ich
als transzendente Funktion bezeichne.“
Um Bilder aus dem Unbewussten
geht es auch bei Arno Stern. Er entwickelte eine Malmethode, die als
Ausdrucksmalen bekannt ist. Es geht dabei um ein unbeschwertes und lustvolles
Spiel mit Farben am geschützten „Malort“. An diesem Malort wird jedoch im
Unterschied zu Jung, weder betrachtet noch gewertet oder
gedeutet. Der Malort fungiert vielmehr als Traumland, um den inneren Bildern im
Außen zum Ausdruck zu verhelfen. Ein Spiel, „das den Menschen von hemmenden Vorurteilen und eingeprägten Begriffen
befreit und zu einem natürlichen Wiederfinden mit sich selbst führt“.
Gemalt wird mit Gouachefarben und im Stehen, um den gesamten Körper ins malende
Spiel miteinzubeziehen. Die Rolle des Begleitens ist dabei eine wachsame und dienende.
Der oder die MalbegleiterIn ist verantwortlich für eine vorstellungs- und
vorurteilsfreie Atmosphäre am Malort.
Wir möchten euch auf eine prozessorientierte Seminarreihe mit Sabine Riesenhuber und Manfred Schirmack in Graz aufmerksam machen.
Montag, 20. August 2012
Selbsterfahrung „Musikmeditation und Bild“
Wir möchten euch im folgenden Beitrag die Möglichkeit geben, anhand einer Musikmeditation eine Übung zur Selbsterfahrung zu machen. Die Meditation ist zwar von Bildern begleitet, wir würden euch aber empfehlen, die Augen zu schließen, um die Konzentration völlig auf die Musik zu richten und so den inneren Bildern freien Raum zu lassen. Macht euch ein Blatt Papier und Farben für später parat. Sucht euch einen bequemen Ort, an dem ihr für die nächsten 10 Minuten ungestört seid. Die Musik spielt am besten in erhöhter Lautstärke ab, damit ihr euch völlig mit ihr verbinden könnt.
Macht es euch nun in einer entspannten Sitzhaltung (im Liegen ist die Gefahr des Einschlafens zu groß) bequem und schließt die Augen. Lasst die Musikmeditation auf euch wirken und spürt nach, wo in eurem Körper die Musik euch berührt? Welche inneren Bilder entstehen? Welche Gefühle und Gedanken begleiten euch während der Mediation?
Im Anschluss versucht das Erlebte auf Papier zu bringen. Wir freuen uns auf Bilder und regen Austausch auf "kalia".